Die Familie Rechenberg / von Rechenberg

Auf der Suche nach der Herkunft

Die ersten Hinweise auf Personen mit dem Namen Rechenberg bzw. von Rechenberg sind im Frankenland zu finden und auch urkundlich zu fassen. 1225, fünf Jahre nachdem König Friedrich II. zum Kaiser gekrönt worden war, nannte sich ein Ritter erstmals nach der Burg Rechenberg am Hahnenkamm. Er muss somit vor 1200 geboren sein. Konrad I. von Rechenberg, Ritter, bezeugte mit anderen Herren einen Vergleich zwischen dem Abt des Klosters Kaisheim und dem Ritter Rudolf von Hochfeld, der in Egweil den klösterlichen Hintersassen viel Schaden zugefügt hatte. Ob Konrad I. von Rechenberg identisch mit dem 1212 genannten Konrad von Ostheim ist oder nur mit ihm verwandt war, kann aufgrund fehlender schriftlicher Hinweise nicht mehr festgestellt werden. Es ist jedoch durchaus denkbar. 1Die Chronik des Klosters Kaisheim, verfasst im Jahre 1531. Hausgeber der Chronik: Franz Hüttner, Tübingen 1902, S. 51/52; Alt Gunzenhausen / Beiträge zur Geschichte der Stadt und Umgebung Heft 57/2002; Herausgeber: Verein für Heimatkunde Gunzenhausen; Seite 116/187; Siglinde Buchner: Die Familiengeschichte derer von Rechenberg am Hahnenkamm.

Im Jahr 1270 wird erstmals in Sachsen der Name Rechenberg erwähnt. Es handelt sich um ein altes Adelsgeschlecht, das sich nach der gleichnamigen Burg Rechenberg im Osterzgebirge (Rechenberg-Bienenmühle) benannte. Die Familie wird dem meißnischen Uradel zugerechnet. In einer Urkunde aus dem Jahre 1270 wird erstmals ein Apetz (Apitz) von Rechenberg erwähnt, der nach Jörg Richter (Geschichte von Rechenberg 1270 bis 1945) die Feste Rechenberg (Bienenmühle, Holzhau) erbaut hat. Die Stammreihe der Familie beginnt mit Heinrich von Rechenberg, der 1286 und 1290 in sächsischen Urkunden erscheint. Einige Heimatforscher (G. Pilk, H. Beschorner, G. Billig, L. Bönhoff) vermuten allerdings Heinrich von Rechenberg als ursprünglichsten derer von Rechenberg, was aber bisher nicht nachgewiesen werden konnte. Die Mitglieder der Familie lebten nach dem Verlust der schlesischen Besitztümer im 17. und 18. Jahrhundert zunächst überwiegend im Königreich Sachsen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts leben sie unter anderem verteilt über Deutschland, Frankreich, den USA, Kanada, Australien und mit einem eigenen Zweig in der Schweiz.

Es scheint wohl der Fall zu sein, dass die in Sachsen ansässigen von Rechenberg aus dem Frankenland eingewandert sind. Nach einer unbestätigten Version wiederum sollen die Rechenbergs als Gefolgsleute der Riesenburger in Nordböhmen  über das Egerland gekommen sein. Die Riesenburger dehnten ihr Gebiet zur Zeit der Besiedlung über dem Erzgebirgskamm nach dem heutigen Sachsen bis nach Sayda aus. Eine Variante wäre deshalb, dass die Rechenbergs infolge Versippung und Verschwägerung dann das Haugwitzsche Wappen übernommen haben. Interessant ist auch die Chronik „Geschichte der Stadt Sagan“. Auf der Seite 38 wird bei dem eingewanderten deutschen Adel (um 1256) unter anderem Haugwitz und Rechenberg aufgeführt. 2Wikipedia: „Die Herren von Rechenberg im Herzogtum Glogau während des 16. Und 17. Jahrhunderts“, Familie, Wirtschaft, Politik, Kunst. Autor: Tomasz Andrzejewski.

Frau Christine Erzepky (Heimatgemeinde des Bezirkes Brüx e.V. Erlangen) schreibt in ihren Ausführungen zur Stadt Brüx /Nordböhmen unter anderem folgendes:

“Schon 1283 nennt eine Urkunde den Namen Brüx (Tschechien/Nordböhmen), hier jetzt im Verständnis von “Stadt an der Brücke”. Sie wird wohl im Zuge der lebhaften Stadtentwicklung im Reich seit dem 11. Jahrhundert durch die Brücke über die Bila große Entfaltung erfahren haben. Im Jahre 1273 nennt eine Urkunde des Königs Premysl Ottokar II Brüx eine “Königliche Stadt”, d.h. sie zahlt ihre Steuern direkt an die königliche Kasse in Prag. Spätestens seit dem 13.Jahrhundert holten die böhmischen Herzöge und Könige Deutsche ins Land, wohl vornehmlich aus Franken und Hessen, auch aus Thüringen und Sachsen.

Die Gemeindeverwaltung von Rechenberg-Bienenmühle – Fremdenverkehrsamt – führt auf ihrer Internetseite zu Clausnitz auf, das Zisterziensermönche 1196 das Kloster Osek gegründet haben und fränkische Bauern mitbrachten, die den unwirtlichen „Miriquide“ bevölkern sollten. Die Geschichtsschreibung geht davon aus, daß die Familie Rechenberg aus Böhmen / Osek stammen. Der Ursprung der Rechenberge dürfte aufgrund der bisher erfolgten Recherchen im Frankenland gelegen haben. Ihr Weg wird dann über Osek nach Rechenberg-Bienenmühle geführt haben, von dort dann die weitere Ausbreitung der Rechenberg-Linie erfolgt ist.

Haugwitz / Rechenberg

Gemäß den Ausführungen von Wolfrad Freiherr von Rechenberg gibt es folgende Indizien, die in der Zusammenschau eine Geschlechtsgemeinschaft der Geschlechter Haugwitz und Rechenberg nahelegen:

  • Beide Familien führen bis in Einzelheiten das gleiche Wappen.
  • Benachbarte Stammsitze der beiden Familien.
  • Gemeinsamer Aufenthaltsbereich.
  • Der eher seltene Rufname Gelferadus kommt in beiden Familien mehrfach vor. 
  • Gelferadus Haugwitz und Gelferadus Rechenberg erscheinen in der Zeugenliste nebeneinander.
  • Gelferadus Haugwitz verwendet das Siegel des Gelferadus Rechenberg.
  • Der Besitzübergang des ehemaligen Besitzes des Gelferadus Haugwitz wird von einem Rechenberg (Heinrich) bezeugt.

Die Summe dieser Indizien legt die Vermutung nahe, dass es sich bei der Familie Rechenberg um einen jüngeren Zweig der Familie Haugwitz handelt, der sich in der Mitte des 13. Jahrhunderts abgespalten hat. 3„Die Familie von Rechenberg“, Von ihrem Ursprung bis zur Gegenreformation, Autor: Wolfrad Freiherr von Rechenberg.

Haugwitz selbst ist der Name eines weit verzweigten, aus dem Meißnischen stammenden alten Adelsgeschlechts mit gleichnamigem Stammhaus im Erzgebirge. Sie sind stammes- und wappenverwandt mit denen von Rechenberg. Seit dem Mittelalter waren die Herren von Haugwitz in Sachsen, Schlesien, Böhmen, Mähren, der Grafschaft Glatz sowie in der Lausitz und später auch in Ostpreußen ansässig. Wie bereits erwähnt stammen die Haugwitz aus Sachsen. Legenden führen die Herkunft bis auf den fränkischen Adel zur Zeit der Karolinger zurück. Lt. Rambow waren der Legende nach die Haugwitze um 1180 mit den Wettinern nach Sachsen gekommen und mit ihnen zahlreiche Ritter aus Franken. Urkundlich erscheinen sie erstmals 1225 mit Sifridus de Hugwitz und beginnen ihre Stammreihe 1474 mit Matthäus von Haugwitz. Die Analyse des Namens weist, wie schon erwähnt, auf den in den Sagen erwähnten fränkischen Ursprung hin. Die Westfranken wurden lateinisch „franci hugonis“ bezeichnet (Schwarz), was auf den Namen ihres Königs Hugo Capet zurückzuführen sein wird (Bahlow). Das „wicz“ ist von den Slawen angehängt worden. Es bedeutet Dorf und ist von dem gleichbedeutenden lateinischen Wort „vicus“ entlehnt. Hugowicz war also das „Dorf eines Hugonen“ (Hey)- also eines Franken. 4„Die Geschichte der Familie von Haugwitz“ Autor: Eberhard Graf Haugwitz / Thilo von Haugwitz. Wikipedia. http:///www.rambow.de/geschichte-der-von-haugwitz.html

Schlußbemerkungen

Die Familie Rechenberg, der ich entstamme, kommt aus Westpreußen und zwar aus dem Raum Graudenz / Rehden / Sellnowo. Das erste nachweisliche Auftreten der Rechenberg – Vorfahren in Sellnowo war, wie Recherchen ergeben haben, um 1700. Es handelt sich hier um einen Michael Rechenberg. Davor haben bereits einige Rechenberge in der Stadt Thorn gelebt. Ebenfalls erscheint in Zigahnen, Marienwerder, Westpreußen ein Jakob (Jacob) Rechenberg, Bauer *um 1697,  01.1759 (KB Garnsee). Walther Maas erwähnt in seinen Ausführungen zu Sellnowo, das dort 1667 Lutheraner (lutheranae sectae, acatholici und hollandi) gelebt haben. Meine Familie gehört ebenfalls dieser Religion an.

Wie Recherchen vom Archivdirektor Dr. Paul Mai vom Bischhöfl. Zentralarchiv Regensburg (s. Schreiben v. 6.6.84; AZ: mh/edh-995/84) ergeben haben, waren in Sellnowo um 1770 zwei Familien mit dem Namen Rechenbark = Rechenberg feststellbar. 5Wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte und Landeskunde Ost-Mitteleuropas Herausgegeben vom Johann Gottfried Herder-Institut Nr. 32 „Zur Siedlungskunde Westpreussens 1466 – 1772“ von Walther Maas, 1958

Zur Christianisierung Westpreußens ist zu sagen, dass die kleinsten Einheiten der kirchlichen Organisation die Pfarreien (Katholische Kirche) seit dem 16. Jahrhundert Standesregister für Taufen, Trauungen und Begräbnisse führten. Das Netz der betreuten Pfarrstellen entwickelte sich seit dem 12. Jahrhundert, wenn auch die Anfänge des Christentums in das 10. Jahrhundert zurückreichen. Die meisten Pfarrstellen wurden im 14. und 15. Jahrhundert geschaffen. Seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verbreitete sich besonders in den Städten des Königlichen Preußen die Reformation und zwar vor allem in den Städten, wie Danzig, Elbing, Graudenz, Konitz, Kulm und Thorn. In den ländlichen Gebieten verbreitete sich die Reformation in der Nähe der großen Städte und im Norden des Königlichen Preußen (Wojewodschaften Pommerellen und Marienburg) und nur in geringem Maße im Süden  des Landes (Wojewodschaft Kulm). 6Schriften des Bundesinstitutes für ostdeutsche Kultur und Geschichte, Band 16 Generaldirektion der staatl. Archive Polens, Staatsarchiv Danzig; Wegweiser durch  Die Bestände bis zum Jahr 1945, bearbeitet von Czeslaw Biernat.

Wann meine Vorfahren nach Westpreußen eingewandert sind lässt sich aufgrund kaum vorhandener schriftlicher Hinweise mehr oder weniger nur vermuten. Die Einwanderung könnte vor 1626 oder nach 1660 erfolgt sein, da das Kulmer Land einschließlich Graudenz durch die Schwedisch-Polnischen Kriege (1626 – 1629 und 1655 – 1660) weitgehend zerstört war. Die Einwanderung dürfte aus dem Kernland der Rechenbergs „Sachsen / Meißen, erfolgt sein oder aus Schlesien. Das soziale Absinken der Rechenbergs (u.a. durch den Verlust der Besitztümer / Enteignung, die Gegenreformation, dreißigjähriger Krieg) werden der Auslöser für Siedlungsbewegungen gewesen sein. Ein Grund für die Auswanderung in Richtung West- u. Ostpreußen dürfte aber auch die dort herrschende religiöse Toleranz gewesen sein. Die meisten Rechenberg-Familien gehörten der ev.-luth. Glaubensgemeinschaft an.

Nach Walter Kuhn war das alte Deutschtum des Kulmer Landes (Westpreußen) mitteldeutsch- schlesischer Art und die Neusiedler – also ab 1660 – überwiegend Pommern, aus der Gegend von Labes. Ein Versuch näherer Herkunftsbestimmung nach der Mundart ergibt lt. Sprachforscher Walter Mitzka die Gegend von Labes im Kreis Regenwalde, also den Bereich, aus dem auch die Pommernbewegung nach Groß-Polen gegangen war. 7„Geschichte der Deutschen Ostsiedlung in der Neuzeit“, 2. Band 1957; Das 15. Bis 17. Jahrhundert (Landschaftlicher Teil); Autor: Walter Kuhn.

Zur Besiedlung Westpreußens durch den Orden schreibt Gerhard Templin unter anderem:

“Die Einwanderung der Deutschen um 1300 erfolgte in zwei großen Zügen. Einmal auf der alten Handelsstraße von Breslau zum Weichselknie, aus Schlesien und der Mark Meißen (dem heutigen Sachsen) und zweitens zur See von Lübeck, Mecklenburg, Holstein und Niedersachsen aus. Die Meißner und Schlesier siedelten in Thorn, Kulm, Marienwerder und Pomesanien, die Norddeutschen an der See und am Haff. In der zweiten Hälfte des 14. 15. und 16. Jahrhunderts sind nur vereinzelte Siedler nach Preußen gekommen. Das 16. Jahrhundert ist die Zeit der fremdstämmigen Einwanderer, die man aufnahm, weil der Staat Menschen brauchte und seine Erträge steigern musste.”

Weitere Informationen zur Siedlungsbewegung, die den Raum Westpreussen / Kulmer Land betreffen, sind in einem Bericht von Max Aschkewitz aus dem Jahre 1952 enthalten. Es wird darin von Verwüstungen im 15. Jahrhundert durch verheerende Kriege berichtet. Um Ihre Einnahmen zu steigern hatten die Grundherren noch am Ende des 16. Jahrhunderts  mit einer Wiederbesetzung der verwüsteten Dörfer begonnen. Durch die schwedisch-polnischen Kriege des 17. Jahrhunderts kam es aber zu Unterbrechungen. Die Höhe und der Umfang an Zerstörungen / Verwüstungen wurde in den Visitationen und Lustrationen aus den Jahren 1647, 1664 und 1667/72 errechnet. Die deutschen Ostwanderungen, die eigentlich nie ganz aufgehört hatten, erfolgten wieder verstärkt aus Pommern und der Neumark ins benachbarte Polen. Von besonderem Interesse ist noch, dass im Kirchenvisitationsbericht von 1667/72 mehrfach von den „neuen pommerschen Siedlern“ die Rede ist, während in der Überlieferung über die Herkunft, der in der Umgebung von Rehden und Briesen in den Dörfern angesetzten/angesiedelten deutschen Bauern, ständig von einer Herkunft aus Pommern die Rede ist. 8Zeitschrift für Ostforschung, Länder und Völker im östlichen Mitteleuropa. Im Auftrag des Johann Gottfried Herder-Forschungsrates E.V.; 1. Jahrgang 1952 N.G. Elwert-Verlag, Marburg/Lahn.

Ein weiterer Hinweis über die Siedlungsbewegung in Richtung „Polen“ ist im „Codex Diplomaticus Silesiae (herausgegeben vom Verein für Geschichte Schlesiens, 28. Band; Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens II. Kreis und Stadt Globau, Konrad Wutke, Breslau 1915) enthalten. Dort steht u.a. „1635 Okt. 4. Glogau. Bgmst. u. Ratmannen erlassen eine Aufforderung an die des Glaubens wegen nach Polen entwichenen evangelischen Bürger zur Rückkehr in die Stadt. Abgedruckt. bei Minsberg, Geschichte v. Glogau II. Ergänzend hierzu muss noch erwähnt werden, dass die Auswanderer Zahlungen leisten mussten, damit sie das das Land verlassen zu konnten. Auf entsprechende Hinweise in der Chronik von Slawa wird verwiesen.

Ein weiterer Hinweis über das Deutschtum in Westpreußen und Polen kann man dem Taschenbuch des Grenz- u. Auslanddeutschtums Heft 17/18 in Verbindung mit A. Hillen Ziegfeld und Heinz Hendriock herausgegeben von K. C. von Loesch; Deutscher Schutzbund-Verlag, Berlin W 30, Motzstr. 22 entnehmen. Dort steht u.a. folgendes:

“So hielt sich das Deutschtum der Städte während des Niederganges im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert einigermaßen aufrecht, bis es gegen Ende des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts neue Auffrischung durch die große protestantische Einwanderungswelle aus Brandenburg und vor allem Schlesien erhielt. 1565 schrieb der päpstliche Nuntius Nuggieri über Großpolen: „Die Handwerker sind fast nur Deutsche, es sind sehr viele bei ihnen eingewandert, so daß man an vielen Orten keine andere Sprache als nur Deutsch hörte“. 

Gegen Ende des sechzehnten Jahrhunderts setzt eine neue deutsche Masseneinwanderung ein, die das ganze siebzehnte Jahrhundert hindurch andauert und sich auch noch im achtzehnten Jahrhundert bis zur Auflösung des Polnischen Reiches fortsetzt. Der Antrieb zur Auswanderung aus Deutschland waren die Wirren und Schrecknisse des Dreißigjährigen Krieges und die Protestantenverfolgungen in dem unter österreichischer Herrschaft stehenden Schlesien, aus dem neben Brandenburg die neuen Einwanderer vornehmlich stammten.Wie den obigen Ausführungen zu entnehmen ist, steht eine endgültige Klärung zur genauen Herkunft der Familie Rechenberg (Sellnowo) noch aus, da die bisher ausgewerteten Unterlagen mehr oder weniger nur allgemeine Hinweise über die Siedlungsbewegungen in Richtung Polen enthalten. Vielleicht führen weitere genealogische Aktivitäten zu neuen Erkenntnissen, die eine Fortschreibung der Geschichte der Rechenberge erlaubt. Als Erfolg versprechender Forschungsansatz bieten sich lt. Historiker Arkadiusz Welniak (Polen) Recherchen im Historischen Archiv Warschau an. Eine weitere Möglichkeit sehe ich in der Suche nach Listen/Aufstellungen über die geleisteten Zahlungen der Auswanderer. Die in der Chronik von Slawa erwähnten Zahlungen dürften damals sicherlich schriftlich festgehalten worden sein.

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